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Verbraucherschutz

Medienbildung und Verbraucherschutz

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Medienbildung und Verbraucherschutz Die Landesregierung stärkt und schützt Verbraucherinnen und Verbraucher beim Umgang mit digitalen Medien und Dienstleistungen.

In Baden-Württemberg nutzen rund 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger das Internet, weshalb auch der digitale Verbraucherschutz an Bedeutung gewonnen hat. Sowohl das private und berufliche Kommunikationsverhalten als auch die Mediennutzung insgesamt haben sich grundlegend verändert.

Worum geht es?

Die baden-württembergische Verbraucherpolitik setzt sich dafür ein, dass die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher aller Altersgruppen gestärkt werden. Die Landesregierung stellt Informationen bereit und schützt sie damit auch beim Umgang mit digitalen Medien und Dienstleistungen. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen sich sicher im Internet und in den sozialen Netzwerken bewegen, ihre Rechte kennen, Sicherheitseinstellungen vornehmen und sich vor Abzocke schützen können. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sensibilisiert werden, mit ihren Daten selbstbewusst umzugehen und wissen, wie sie ihre Rechte nutzen können.

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Wo stehen wir?

Verbraucherschutz ist ein Querschnittsthema. Daher ist die Landesregierung beim digitalen Verbraucherschutz auf verschiedenen Handlungsfeldern aktiv.

So leistet sie - gemeinsam mit den Verbraucherorganisationen sowie z.B. auch der Aktion Jugendschutz - mit regelmäßigen Informationen, Veranstaltungen und Projekten zu Themen wie dem digitalen Verbraucherschutz und dem Urheberrecht einen Beitrag zur Medienbildung für Verbraucherinnen und Verbraucher. Folgende Aktivitäten werden beispielsweise von der Landesregierung durchgeführt bzw. gefördert:

  • Internetportale mit Informationen für Verbraucherinnen und Verbraucher (www.verbraucherportal-bw.de, etc.).
  • Regelmäßig stattfindende Verbrauchertage u.a. zur „Sicherheit im Internet“ im Jahr 2015, mit Informationen zu Chancen und Risiken im Internet.
  • Regionale Veranstaltungsreihen wie „Verbraucher 60plus – sicher im Internet“ oder „Verbraucher 60plus – Abzocke im Alltag“.
  • Vergabe des Verbraucherschutzpreises an Schulklassen, die sich in Projekten dem Verbraucherschutz in der digitalen Welt widmen.
  • Förderung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. zur Information und Beratung über Verbraucherrechte im Internet.
  • Förderung des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz e. V. mit dem Projekt „Der Online-Schlichter“ (Anlaufstelle bei Streitfällen zu im Internet geschlossenen Verträgen zwischen Verbrauchern und Unternehmen) sowie der eCommerce-Verbindungsstelle (Informationen über Rechte und Pflichten im Internet).
  • Entwicklung einer innovativen App, die Jugendliche mit einem Smartphone oder anderem digitalen Endgerät nutzen können, um spielerisch mehr über Ernährungs- und Verbraucherthemen zu erfahren. Die Entwicklung und Evaluation erfolgt im Rahmen eines Forschungsprojekts der Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe und Ludwigsburg.

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