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TikTok | 7 Dinge die Eltern über TikTok wissen sollten

7 Dinge, die Eltern über TikTok wissen sollten

Eltern Was fasziniert Heranwachsende so an TikTok und wie können Eltern damit umgehen? Die 7 wichtigsten Punkte.

Was Kinder und Jugendliche so an TikTok fasziniert

Selber ein Star sein, im Mittelpunkt stehen, Bewunderung erlangen oder Selbstwirksamkeit erleben, wie die Pädagogen sagen: all das erleben Heranwachsende mit TikTok per Knopfdruck. Von TikToks Vorgänger-Version „Musical.ly“ waren auch in Deutschland besonders viele junge Mädchen fasziniert. Zu Chart-Musik nahmen sie eigene Tanzvideos auf und konnten sich der Likes und Kommentare ihrer Bewunderer – zu neudeutsch „Follower“ – sicher sein. Auf TikTok erzeugen Heranwachsende nicht nur Tanzvideos, sondern eigene Sketche, Pranks (Videos in denen jemand veräppelt wird), LypSyncs (bei denen zu Songtexten oder Tonspuren von Filmen die Lippen bewegt werden) oder Tutorials. Dadurch erreichen bekanntere „TikToker“ ein Millionen-Publikum.

Die Clips auf TikTok dürfen maximal 60 Sekunden lang sein. Mit schnellen Schnitten (sogenannte „Transitions“ die mit der App erzeugt werden) und Effekten wird dafür gesorgt, dass möglichst viele Szenen in ein Video gepresst werden. Für Erwachsene mutet das ein wenig an wie „YouTube im Hochgeschwindigkeits-Modus“.

Der Reiz für Kinder, selber ein Star zu sein, ist auf TikTok zum Greifen nah. Was früher noch umständlich war – mit Profi-Kameras und Schnittprogrammen tolle Videos für YouTube zu produzieren – wird komplett auf eine App reduziert. In TikTok kann man die Videos aufnehmen, schneiden, mit Effekten versehen und die Hintergrundmusik dazu einspielen. Und schneller Ruhm scheint auf TikTok vorprogrammiert: Der TikTok-Algorithmus sorgt dafür, dass auf der TikTok-Startseite – der sogenannten For-You-Page – auch Videos von unbekannten Usern mit wenig Followern landen können. Das macht es für Heranwachsende besonders verführerisch, eigene Beiträge zu erstellen.

Wichtig für Eltern: Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie sich die akutelle Top10 der bekanntesten TikToker Deutschlands an. Dadurch bekommen Sie ein Gefühl, was den Reiz der App ausmacht und können mitsprechen, wenn es um die Inhalte geht, die ihre Kinder anschauen wollen.

Auf TikTok vergeht die Zeit wie im Flug

Ein Video folgt dem nächsten, lautet die Devise. Und der superschlaue Algorithmus von TikTok weiß genau, welche Vorlieben die Userinnen und User haben, was sie interessiert und was sie langweilen könnte. Deswegen schlägt TikTok nur die Videos vor, bei denen eine geringe Absprungrate garantiert ist. Wie das TikTok macht? Bereits ab dem ersten Besuch auf Tiktok, wird jeder User haargenau vermessen. Als selbstlernendes System analysiert TikTok, was wie lang und wo geklickt wurde. Und mit jedem Video wird der Algorithmus schlauer mit seinen Vorschlägen.

Mit den Vorschlägen wird der User buchstäblich um den Finger gewickelt. Besonders junge Menschen, denen es an Selbstwahrnehmung mangelt, sind dafür anfällig. Die Folge: der geneigte User wischt von einem Video zum nächsten (TikTok hört nie auf), die Zeit vergeht wie im Flug und andere Beschäftigungen wie Hausaufgaben oder Sport kommen zu kurz.

Wichtig für Eltern: TikTok bietet Eltern an, die Nutzungszeit ihrer Kinder im „begleiteten Modus“ zu begrenzen. Der Nachteil: die Einstellungen erlauben lediglich ein Limit von 40, 60, 90 oder 120 Minuten pro Tag. Noch besser sind allgemein gültige Mediennutzungszeiten sowie ein Mediennutzungsvertrag in der Familie.

Auf TikTok wird „Wissen“ vermittelt

Ja, auf TikTok können Kinder und Jugendliche auch was lernen. TikTok hat sich zum Ziel gesetzt, eine Plattform für Wissensvermittlung zu sein. Dafür fördert TikTok mit Millionenbeträgen ausgewählte Kanäle, die unter dem Hashtag #LernenmitTikTok Wissensinhalte verbreiten. In Deutschland allein gab TikTok für diese Lerninitiative bislang über 4,5 Millionen Euro aus.

Das Angebot an Wissensthemen auf TikTok wird immer umfangreicher: Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen oder Medizinerinnen und Mediziner erklären auf ihren Kanälen in kurzen Sätzen schwierige Themen. Ein Paradebeispiel ist dafür der Mediziner doc.felix. Der jugendaffine Arzt aus Köln erklärt in kurzen Tipps, wie man Pickel vermeidet oder welche Auswirkungen die Anti-Baby-Pille hat. Stand Oktober 2020 hat doc.felix auf TikTok fast 5 Million Likes und knapp 400.000Follower, was für einen Arzt auf einer Jugend-Plattform auffällig hohe Zahlen sind.

Dass auch Schulinhalte auf TikTok vermittelt werden können, zeigen die Kanäle des Mathelehrers @daniel.jung sowie von Sprachcoach Maria @dein_sprachcoach. Maria Hasbolat vermittelt fast 300.000 Followern wie man Wörter richtig ausspricht, woher Redewendungen kommen oder welchen Artikel „das Nutella“ hat. Ein Schelm wer hier Böses vermutet! Auf TikTok werden natürlich auch Produkte beworben und der Verdacht, dass Lerninhalte mit Werbung vermischt werden, liegt nahe. Ein anderes Beispiel dafür ist der TikTok-Account des Mathelehrers Daniel Jung, der Gleichungen oder Ableitungen erklärt aber auch in seinem auf TikTok verlinkten Onlineshop Oberbekleidung mit dem Logo „Mathe bei Daniel Jung – Saved my life“ feilbietet.

Wichtig für Eltern: Dass mit TikTok gelernt werden kann, ist an sich eine gute Sache. Eltern dürfen im Gespräch mit den Kindern deshalb Interesse zeigen, was man alles „lernen“ kann – aber auch an geeigneten Beispielen aufzeigen, dass „komprimiertes“ Wissen zu Fehlannahmen führen kann.

Auf TikTok kann man echtes Geld ausgeben und einnehmen

… und das Beste: TikTok verdient daran eine ganze Menge mit! Wie das funkioniert? TikToker können mit eigenen Livestreams auf Sendung gehen. Darin dürfen ihnen ihre Zuschauer digitale Geschenke wie „Panda“ oder „Suncream“ machen. Diese digitalen Geschenke muss man aber vorher mit echtem Geld einkaufen. Bei den TikTokern werden die digitalen Geschenke in sogenannte Diamanten umgerechnet, die später in echtem Geld ausgezahlt werden. Und genau bei diesem Umrechnungsvorgang verdient TikTok selber kräftig mit – nämlich ca. 50 Prozent!

Die digitalen Geschenke auf TikTok kosten Taschengeldbeträge zwischen wenigen Cent bis zu 50 Euro. Diese kleinen Beträge machen es für Heranwachsende besonders verlockend, ihre „TikTok-Stars“ finanziell zu unterstützen. Wer spendet, wird während eines Livestreams automatisch eingeblendet. Dadurch kann sich der Star beim Spender live bedanken, wodurch der stolze Spender wiederum Ruhm, Ehre und vor allem Aufmerksamkeit bekommt. Wer nun häufiger spendet, kann sich sicher sein, vom Star erwähnt zu werden. Schließlich poppt er – wenn auch penetrant – häufiger auf. Gerade für Heranwachsende kann es verführerisch sein, Geld dafür auszugeben, damit ein „Star“ sie live erwähnt!

Wichtig für Eltern: Nur wer 18 Jahre oder älter ist, kann digitale Geschenke auf TikTok erwerben und verschenken. Natürlich können Kinder bei der Altersangabe schummeln. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, auf dem Handy In-App-Käufe zu deaktivieren. Eltern können ihren Kindern vermitteln,  dass man „Freunde“ und „Bewunderung“ nicht kaufen braucht und dass es andere Arten gibt, jemandem ein Kompliment zu machen: durch nette Kommentare oder das Weiterempfehlen.

Diskriminierung und Zensur: TikTok versteckt unattraktive oder arme Menschen

TikTok will expandieren. Dafür will es den Nutzern der App ein möglichst „attraktives“ Umfeld mit „hübschen“ Inhalten anbieten. Content-Moderatoren von TikTok scannen dafür die hochgeladenen Videos und sortieren anhand interner Kriterien die Spreu vom Weizen aus. Dabei werden nicht nur Clips gesperrt bzw. gelöscht, die gegen Gesetze verstoßen (Pornografie, Gewalt, etc.). TikTok hat laut internen Papieren seine Moderatorinnen und Moderatoren dazu aufgefordert, Videos von dicken, behinderten oder armen Menschen zu verstecken. Merkmale wie ein „offensichtlicher Bierbauch“, „zu viele Falten“, „abnormale Körperform“ oder „Pummeligkeit“ führten dazu, dass Videos in ihrer Reichweite deutlich eingeschränkt wurden. Auch Videos, die in ärmeren Umfeldern wie Slums oder mit erkennbaren Rissen an der Wand gedreht wurden, wurden nach diesen Richtlinien aussortiert. Diese Form von Zensur praktiziert TikTok auch bei politischen Inhalten (z. B. Videos zur tibetanischen Unabhängigkeit oder zum Tiananmen-Platz) oder LGBTQI-Inhalten, die je nach nationalen Gesetzen blockiert werden. 

Wichtig für Eltern: Eltern können ihren Kindern an praktischen Beispielen erklären, was Zensur und Diskriminierung bedeuten. Ihr Kind soll langfristig über einen eigenen moralisch-ethischen Kompass verfügen, mit dem sie Zensur und Diskriminierung kritisch hinterfragen können. Eltern sind für ihre Kinder Vorbilder im Umgang mit Menschen anderer sozialer Herkunft oder körperlicher Einschränkung. Dabei können sie vermitteln, warum Medien, in denen diskriminiert wird, nicht zur eignen Familienkultur passen. 

Auf TikTok läuft Werbung

Immer mehr Markenhersteller entdecken TikTok für sich – als Plattform, auf der sie gezielt Heranwachsende mit Werbung ansprechen können. TikTok selbst ermöglicht es den Werbetreibenden, für einen geringen finanziellen Aufwand eine hohe Reichweite zu erzielen. Für knapp 500 Euro kann eine Anzeige auf TikTok über eine Million Mal angezeigt werden. Die Anzeigen im Video- oder GIF-Format erscheinen direkt beim Öffnen der App oder im Video-Feed, wodurch User – und insbesondere Heranwachsende – sie nur sehr schwer von den normalen Videos unterscheiden können.

Ein besonders beliebtes Werbeformat ist die sogenannte „Hashtag-Challenge“: unter einem bestimmten Hashtag werden die TikTok-User dazu aufgefordert, an einer Aktion teilzunehmen. Ein Beispiel: Tausende von TikTokern luden Videos hoch, in denen Sie mit lebensgroßen Obststücken zusammen eine Choreografie nachtanzten. Für den werbenden Fruchtsaft-Hersteller hat sich das gelohnt. Über 40 Millionen Mal wurden die Tanzvideos abgerufen.

Für Heranwachsende ist der Unterschied zwischen diesem „Branded Entertainment“ und normalen Beiträgen nicht leicht erkennbar. Gleichzeitig sind Kinder für solche Werbebotschaften besonders anfällig. Eltern können sich nicht auf ein schleuniges und konsequentes Eingreifen des Gesetzgebers verlassen. Der Grund: Kritik sowie die gesetzliche Regulierung von Werbung sowie beim Fernsehen greift auf TikTok erst sehr spät. Umso mehr ist es Erziehungsaufgabe, Kinder und Jugendliche für bezahlte Inhalte sensibel zu machen.

Wichtig für Eltern: Um Werbung zu erkennen und seine Wirkung zu durchschauen, benötigen Kinder eine gewisse kognitive Reife. Eltern können deshalb mit ihren Kindern darüber sprechen, dass Werbung nervt – egal ob im Fernsehen oder auf TikTok. Schauen Sie sich zusammen die Anzeigen auf TikTok an und thematisieren Sie den kommerziellen Hintergrund. Erklären Sie, womit TikTok und Instagram Geld verdienen: mit ihren Usern! Die werbetreibenden Firmen bezahlen dafür, dass wir unser Verhalten verändern, indem wir z. B. deren Produkte kaufen. Zusätzlich zur Aufklärung lohnt es sich, dass Sie den Umgang mit werbefinanzierten Apps wie Instagram, TikTok oder YouTubeKids zeitlich einschränken. Jugendschutzprogramme und ein Mediennutzungsvertrag helfen dabei.

Eltern können einstellen, was ihre Kinder auf TikTok machen dürfen

… oder ob Sie überhaupt auf die App zugreifen dürfen. Offiziell darf TikTok laut AGB erst ab 13 Jahren genutzt werden und gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bedarf es für die Nutzung von TikTok bis zum 18. Lebensjahr einer Zustimmung der Eltern. Leider verfügen weder TikTok noch WhatsApp oder Instagram über eine wirksame Altersverifikation. Kinder können theoretisch die App herunterladen und mit einer falschen Altersangabe starten. Eltern sollten daher generell auf den Smartphones das Installieren von Apps per Passwort verhindern und in den App-Stores die Jugendschutzeinstellungen bzw. Altersbeschränkungen aktivieren: Hier die Anleitungen für Android und iOS.

Eltern, die ihren Kindern TikTok erlauben, sollten sich unbedingt mit den Einstellungen des „begleiteten Modus“ auseinandersetzen. Hier können sie Nutzungszeiten festlegen und einstellen, wer den Kindern private Nachrichten schicken darf oder ob Kinder auf Erwachsenen-Inhalte zugreifen können.

Generell empfehlenswert ist für Heranwachsende, ihr TikTok-Konto auf „Privat“ zu stellen. Auf diese Weise können nur bestätigte Freunde ihre Videos anschauen, ihnen folgen und Nachrichten zu schicken.

Wichtig für Eltern: Technische Lösungen wie oben beschrieben sind immer nur ein Teilaspekt guter Medienerziehung. Sie können aber nicht verhindern, dass Kinder entweder nach Tricks suchen, wie sich die Sperren umgehen lassen oder bei Freunden Zugriff auf TikTok haben. Daher gilt es langfristig, in der Familie für eine gute Gesprächskultur zu sorgen, um mit den Heranwachsenden im Austausch zu bleiben und sich für die Medienthemen der Kinder zu interessieren. Über den besten Filter für unpassende und problematische Inhalte verfügen Heranwachsende mit zunehmendem Alter selber – sofern sie lernen, Inhalte kritisch zu beurteilen und sich problematischen Inhalten zu verweigern.

Übrigens: Auch auf TikTok wird gemobbt und sexuell belästigt

Wie bereits auf anderen Plattformen auch sind Kinder und Jugendliche auf TikTok potenziell Beleidigungen und Belästigungen ausgesetzt. Besonders unerfahrene Kinder und Jugendliche riskieren durch unbedachte und freizügige Videos, dass Sie Opfer von Cybergrooming oder sexueller Belästigung werden.

TikTik versucht das Problem zu unterbinden, indem seit Mai 2020 Direktnachrichten nur noch von Usern empfangen werden können, wenn diese mindestens 16 Jahre alt sind. Dieser Schutzmechanismus bleibt aber wirkungslos, wenn man davon ausgeht, dass jüngere App-Nutzerinnen und  -Nutzer bei der der Altersangabe schwindeln.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass öffentliche Videos von Tanzeinlagen und Gesangsvorstellungen zu heftiger Kritik und Beleidigungen in den Kommentaren führen können. Schmähungen und Lästereien werden dadurch verstärkt, dass TikTok-Videos per Knopfdruck heruntergeladen und auf anderen Plattformen geteilt werden können. Wer auf YouTube nach „TikTok peinlich“ oder TikTok cringe“ (dt. „erschaudern“) sucht, findet unzählige kopierte TikTok-Videos, die bereits tausendfach geklickt wurden und mit beleidigenden Kommentaren versehen sind.

Wichtig für Eltern: Besprechen Sie mit ihren Kindern, dass sie Kontakte melden und blockieren können und sollen, sobald es zu Beleidigungen oder Belästigungen kommt. Vermitteln Sie den Kindern ein „gesundes Misstrauen“ gegenüber neuen Kontakten, sowie die Stärke, „Nein“ zu sagen, sollte man sie um persönliche Daten bitten. Besprochen werden sollte auch die Meldefunktion von TikTok. Hiermit kann man den TikTok-Support über Videos und Kommentare informieren, welche z. B. Beleidigungen, Hassrede oder Pornografie beinhalten. Die Videos und Kommentare werden daraufhin überprüft. Der TikTok-Support sperrt daraufhin gegebenenfalls die gemeldeten Videos und User.

Klären Sie Ihr Kind darüber auf, dass die Videos auch von „Freunden“ heruntergeladen und auf unzähligen Kanälen weitergeleitet werden können, was zu Hass und Häme auf dem Pausenhof führen kann. Vermitteln Sie ihrem Kind ein gesundes Selbstvertrauen in die eigenen Stärken. So wird es weniger empfänglich gegenüber Kritik oder kurzfristiger Bewunderung auf TikTok.

Das Landesmedienzentrum bietet mit seiner Medienpädagogischen Beratungsstelle Eltern und Lehrkräften Rat und Unterstützung zum pädagogischen Jugendmedienschutz. Dazu zählen auch Tipps, wie man in der Familie mit Apps wie TikTok umgeht. Sie ist montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr unter (0711) 2850-777 erreichbar.

Die Landesregierung setzt sich mit der Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann dafür ein, die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Land zu stärken. Mit dem „Kindermedienland Baden-Württemberg“ werden zahlreiche Projekte, Aktivitäten und Akteure im Land gebündelt, vernetzt und durch feste Unterstützungsangebote ergänzt. So wird eine breite öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Medienbildung und -erziehung geschaffen. Träger und Medienpartner der Initiative sind die Landesanstalt für Kommunikation (LFK), der Südwestrundfunk (SWR), das Landesmedienzentrum (LMZ), die MFG Baden-Württemberg, die Aktion Jugendschutz (ajs) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV). 

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