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Weihnachtsspecial | Technik auf dem Gabentisch

Smartphones an Kinder zu verschenken ohne Regeln aufzustellen ist wie Weihnachten ohne Schnee: das Wichtigste fehlt.

Smartphones schenken
Tablets schenken

Spielekonsolen sorgen für eine Menge an Unterhaltung. Aber aufgepasst: Hohe Selbstwirksamkeit beim Spielen verlangt nach elterlicher Fürsorge.

Spielekonsolen schenken

Per Befehl fahren, lachen, blinken oder greifen die Roboter. Kinder können sozusagen am lebenden Objekt lernen, wie man programmiert.

Roboter schenken

Kinderwünsche sinnvoll erfüllen: Technik auf dem Gabentisch

Die häufigsten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum sind allweihnachtlich nicht Smartphones und Tablets. 2019 wünschen sich Deutsche am häufigsten Süßigkeiten, gefolgt von Geschenkgutscheinen. Dennoch macht natürlich auch der Umsatz mit Unterhaltungselektronik und PCs einen großen Teil des Weihnachtsgeschäfts aus: Fast drei Viertel der Deutsche wollen 2019 zum Fest Elektronik-Produkte verschenken oder sich selbst damit eine Freude machen. Besonders beliebt sind dieses Jahr Fitness-Tracker – jeder Dritte an Elektronik-Produkten Interessierte hätte gerne so ein Teil. Bei Kindern und Jugendlichen sind Computerspiele der Wunsch Nummer eins. "Jeder vierte Bundesbürger (24 Prozent) gibt an, in diesem Jahr Spiele für PC oder Konsole an Kinder zwischen 6 und 13 Jahren verschenken zu wollen." schreibt der Branchenverband BITKOM.

Da auch dieses Jahr wieder digitale Geräte auf den Wunschlisten der Kinder stehen, gibt dieser Artikel kleine Tipps zum Geschenkekauf. Leider klaffen oft der erzieherische Wunsch der Eltern und die technischen Erwartungen der Kinder weit auseinander. Mancher Pädagoge fordert sogar, auf Technik unter dem Weihnachtsbaum komplett zu verzichten. Die folgenden Artikel stellen Chancen und Risiken der einzelnen Geräte einander gegenüber und geben Eltern Tipps für den langfristigen Einsatz im Familienalltag:

 

Aufgepasst: Spionierende Spielsachen

Die Stiftung Warentest warnt vor spionierendem Spielzeug. Viele der sogenannten "Smarttoys" haben beträchtliche Sicherheitslücken. Zum Artikel auf Chip.de

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